Die Fotographien-Sammlung des Brahms-Instituts gehört in Bezug
auf Johannes Brahms und sein Umfeld zu den bedeutendsten weltweit.
Ca. 700 zeitgenössische Fotographien, Zeichnungen und Gemälde
lagern im Archiv des Brahms-Instituts. Diese wertvollen "Zeitzeugen"
werden schrittweise digitalisiert und zur Ansicht bereitgestellt.
Bereits via Internet verfügbar sind ca. 650 Fotographien verschiedener
Formate. Auf etwa 50 davon ist der Komponist selbst festgehalten
- von der frühesten Aufnahme aus dem Jahr 1853 bis zum letzten,
von Maria Fellinger im privaten Rahmen 1896 aufgenommenen Porträt.
Die übrigen Fotographien, die meist aus dem Nachlass des Komponisten
stammen, zeigen Freunde und Zeitgenossen.
Die teils seltenen und daher wertvollen Fotographien liegen nun
als hoch aufgelöste Dateien vor, die den verlustfreien Abdruck
in einem Vielfachen der Originalgröße sowie die detaillierte
Darstellung von Bildausschnitten zulassen. Beschädigungen wie
Kratzer, Risse oder Flecken wurden im Zuge der Digitalisierung aus
Authentizitätsgründen nicht entfernt. (Dies kann jedoch
im Bedarfsfall nachgeholt werden.)
Durch die Präsentation im Internet ist es möglich geworden,
die Bildersammlung von jedem Ort der Welt aus einzusehen.