Benutzungsordnung
Benutzungsantrag
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Die Bibliothek bildet zusammen mit der umfangreichen Quellensammlung
das Herzstück des Brahms-Instituts. Sie steht offen für
Wissenschaftler, Studierende und interessierte Laien, die
sich mit Leben und Werk von Johannes Brahms sowie seinem
kulturhistorischen Umfeld auseinandersetzen möchten.
Rund 2500 Bücher (Biographien, Werkanalysen, Ausstellungskataloge
usw.) und Auktionskataloge, 20 Zeitschriften, 2500 Musikalienerst-
und frühdrucke, 1500 Schallplatten und 200 CDs vermitteln
in Wort, Noten und Ton ein umfassendes Bild vom Menschen
Brahms, von den Werken des in Hamburg geborenen Wahlwieners
sowie seinen komponierenden Freunden und Zeitgenossen.
Ziel der sich noch im Aufbau befindlichen Forschungsbibliothek
ist, die historische wie aktuell erscheinende Literatur
zu Brahms, seinen Kompositionen und den übrigen Schwerpunkten
der Sammlung (Robert und Clara Schumann, Theodor Kirchner,
Joseph Joachim, Julius Spengel, Richard Heuberger) in größtmöglicher
Vollständigkeit anzuschaffen. In der Bibliothek hat der
Benutzer die Möglichkeit, über PC auf unsere Kataloge zuzugreifen,
die nach und nach alle Bücher, Noten und Tonträger verzeichnen.
Zudem sind hier größere Konvolute und Teilnachlässe der
Sammlung (Briefwechsel Joseph Joachim mit seinem Bruder
Heinrich, Briefschaften August Walter, Familienarchiv Avé-Lallemant
usw.) über unsere Datenbank HANS (= Handschriften, Autographen,
Nachlässe, Sonderbestände) abrufbar.
Da es sich um eine Präsenzbibliothek handelt, werden keine
Medien ausgeliehen. Nach Rücksprache mit dem Bibliothekar
können jedoch Kopien in Auftrag gegeben werden.
Öffnungszeiten: Di, Mi, Do: 9-13 Uhr und nach Absprache.
Musikbibliothekar:
Stefan Weymar M. A. |